Outdoorpartner Imst
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Imst" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Imst: Gemeinde: Imst
Bundesland: Tirol
politischer Bezirk: Imst (IM)
PLZ: 6460
Seehöhe: 827
Gemeindefläche: 113.40 km2
Berghütte: Hütte Sonnberg Imst
Berghütte: Hütte Am Weinberg Imst
Alp-/Berghütte: Hütte Maldonalpe Imst
Alp-/Berghütte: Hütte Obermarkter Alpe Imst
Alp-/Berghütte: Hütte Plötzigalpe Imst
Skihütten: Hochimst Imst

Hochalpen: Oberes Inntal Imst

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"Imst" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Imst": (3)
*Link* (4)
Badeplatz (5)

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Gewässer Imst:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Neukirchen an der Vöckla Outdoorpartner
Elsbethen Outdoorpartner
Aschach an der Steyr Outdoorpartner
Schönbach Outdoorpartner
Lunz am See Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Imst:
Katastergemeinde (KG):
Imst
Imst
Katastralgemeindenummer 80002 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70203 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6460 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Imst
BG-Code 7021

Ortschaft:
Imst Imst



Siedlungen:
Hanauer Hütte,
Muttekopfhütte,
Untermarkter Alpe,
Gschnallenhöfe,
Latschenhütte,


Imst.Geschichte.

Das Gebiet um Imst ist schon seit der Bronzezeit besiedelt. 763 wurde Imst erstmals urkundlich als "opido humiste", was soviel wie "hervorsprudelnde Quelle" bedeutet, bezeichnet. 1266 erwarb Meinhard II. von Tirol das Gebiet aus bayrischem Besitz und verlieh Imst 1282 das Marktrecht. 1822 gab es eine grosse Brandkatastrophe. Imst wurde 1898 das Stadtrecht verliehen.

Quellenangabe: Die Seite "Imst.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 23:55 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Imst.Geschichte.SOS-Kinderdorf.

Am 15. April 1951 wurde nach zweijähriger Bauzeit das erste SOS-Kinderdorf der Welt in Imst eröffnet. Konfrontiert mit dem Elend von Kriegswaisen und heimatlosen Kindern nach dem Zweiten Weltkrieg, hatte Hermann Gmeiner 1949 den Verein SOS-Kinderdorf gegründet und gemeinsam mit Freunden mit dem Bau begonnen.

Quellenangabe: Die Seite "Imst.Geschichte.SOS-Kinderdorf." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 23:55 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Kinderdorf Imst
Brennbichl
Hahntennjochstra??e
Theodor von H?¶rmann
Josef Schnetzer


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Imst.Freizeit.Klettersport.

Das moderne Sportklettern hat eine seiner Wurzeln in Imst. In der Imster Kletterhalle werden heute Europa- und Weltmeisterschaften ausgetragen, trainieren Familien, Schulen und SpitzensportlerInnen ihr Kletterkönnen. Eine Vielzahl von Kletterrouten und Klettersteige wie der Imster Klettersteig erschliessen die Bergwelt im Freien.

Quellenangabe: Die Seite "Imst.Freizeit.Klettersport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 23:55 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Imst.Wirtschaft und Infrastruktur.

Die Industriegeschichte war besonders geprägt durch den Bergbau in der Umgebung von Imst im 15. und 16. Jahrhundert sowie im 18. und 19. Jahrhundert durch die Textilindustrie. Zu dieser Zeit verkauften die Vogelhändler aus Imst ihre gezüchteten Singvögel in ganz Europa. Der Komponist Carl Zeller schrieb dazu eine Operette. Die Landwirtschaft hat an Bedeutung verloren. Heute gibt es eine gemischte Wirtschaftsstruktur aus Industrie, Handel, Handwerk und Tourismus. Neben der Innenstadt haben sich in der Imster Au zahlreiche Fachmärkte und Industriebetriebe niedergelassen. Im Sommertourismus ist Imst ein Zentrum für Outdoorsportarten wie Klettern, Rafting und Canyoning.

Quellenangabe: Die Seite "Imst.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 23:55 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Mils bei Imst.Larsennschlucht.

Zwischen Milserberg und Lasaltnerwand bricht der Larsennbach aus einer wilden und tiefen Schlucht hervor, die durch ihre klassische Form, ihre Unergründlichkeit, ihre Tiefe und ihre Talnähe eine Besonderheit in dieser Region darstellt. Viele Kletterer kommen um diese Schlucht zu bezwingen. Die Quelle entspringt im Gemeindegebiet Schönwies, dann wechselt der Bach kurz in die Region Imst (Mils), und am Ende bildet er die Grenze zwischen den zwei Bezirken ( Imst und Landeck).

Quellenangabe: Die Seite "Mils bei Imst.Larsennschlucht." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 12. März 2010 16:50 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.





Imst.Freizeit.Klettersport.

Das moderne Sportklettern hat eine seiner Wurzeln in Imst. In der Imster Kletterhalle werden heute Europa- und Weltmeisterschaften ausgetragen, trainieren Familien, Schulen und SpitzensportlerInnen ihr Kletterkönnen. Eine Vielzahl von Kletterrouten und Klettersteige wie der Imster Klettersteig erschliessen die Bergwelt im Freien.

Quellenangabe: Die Seite "Imst.Freizeit.Klettersport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 23:55 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Schäffern.Geografie.Geografische Lage.

Schäffern liegt ca. 39 km nördlich der Bezirkshauptstadt Hartberg am Fusse des Wechsels. Östlich von Schäffern beginnt die Bucklige Welt. Die Gemeinde wird im Norden und Osten von Niederösterreich, im Süden vom Burgenland begrenzt und liegt somit am nord-östlichen Ende des steirischen Jogllandes im Dreiländereck.Das Gemeindegebiet wird grösstenteils von den Zuflüssen der Pinka, einem Nebenfluss der Raab entwässert. Im äussersten Norden des Gemeindegebietes entspringt der Zöbernbach, der bei Lockenhaus in die Güns mündet.Da Schäffern lediglich am Ostrand des Wechsels liegt, weist es nur wenige herausragende Erhebungen aus. Der höchste Punkt im Gemeindegebiet ist der Hartberg (913m) im Norden, die höchste Erhebung im Osten ist der Gemeinderiegel (744m).

Quellenangabe: Die Seite "Schäffern.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 19:03 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hirschegg.Geografie.

Das Bergdorf Hirschegg liegt in der Weststeiermark ca. 14 km westlich der Bezirkshauptstadt Voitsberg. Die Berge und Almen ringsum erheben sich bis auf 1999 Meter. Die westlich gelegene Packalpe bildet die Grenze zum Kärntner Lavanttal, die Stubalpe im Norden zum Murtal in der Obersteiermark.
  • im Norden: Amering und Reisstrasse
  • im Osten: Gössnitz und Edelschrott
  • im Süden: Pack und Preitenegg
  • im Westen: Reichenfels und Bad Sankt Leonhard im Lavanttal
gebildet.

Quellenangabe: Die Seite "Hirschegg.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. März 2010 21:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Neumarkt im Mühlkreis.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Musik.

  • Musikverein Neumarkt (mit rund 50 Mitglieder)
  • Kirchenchor & Jugendchor Neumarkt

Quellenangabe: Die Seite "Neumarkt im Mühlkreis.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Musik." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 14. Januar 2010 11:56 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Imst,
Höfe:
Muttekopfhüttehof,
Sonnberghof,
Plötzigalpehof,
Linserhofhof,
Gunglgrünhof,

Siedlung:
Latschenhüttesiedlung,
Maldonalpesiedlung,
Teilwiesensiedlung,
Hanauer Hüttesiedlung,
Am Berglsiedlung,
Linserhofstraße,
Hanauer Hüttestraße,
Teilwiesenstraße,
Anhalter Hüttestraße,
Majötzstraße,

Wege:
Am Pirchetweg,
Teilwiesenweg,
Hanauer Hütteweg,
Latschenhütteweg,
Brennbichlweg,